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»Matti« - das Feindbild der Nazis |
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03.02.2009 / Taz Vor zwei Jahren saß Matthias Z. unschuldig im Gefängnis. Neonazis
wollten ihn anhand eines Fotos als Schläger erkannt haben. Es hätte
fast jeden Linken treffen können, sagt "Matti". |
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Pressemitteilung: „Matti“ nicht vorbestraft! |
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10.06.2008/Pressemitteilung von Rechtsanwalt Daniel Wölky Matthias „Matti“ Z., der wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlags 101 Tag in Untersuchungshaft war, ist nicht vorbestraft. Am 10.06.2008 hob das Landgericht Berlin das Urteil des Amtsgerichts Tiergarten auf.
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13.03.2008 / Tagesspiegel
Erneut muss sich Justizsenatorin Gisela von der Aue den Vorwurf
gefallen lassen, nur unzureichend über die Versäumnisse der Berliner
Justiz zu informieren. Neue Vorwürfe werden gegen sie erhoben wegen
einer umstrittenen Abhöraktion
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Pressemitteilung zu einer Kleinen Anfrage zum Fall Matthias Z. |
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Antwort auf eine Kleine Anfrage zu den Ermittlungen gegen Matthias Z.
Die Berliner Senatorin für Justiz Gisela von der Aue hat auf eine
Kleine Anfrage des Bündnis 90/Die Grünen-Abgeordneten Benedikt Lux zu
den Ermittlungsmethoden des Berliner LKA im Fall Matthias Z.
geantwortet.
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»Unseriöse Ermittlungen des Staatsschutzes sind nichts Neues« |
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Antiberliner No.16 (Februar/März)
Nachdem er von zwei Neonazis eines Überfalls bezichtigt wurde, saß
Matthias Z. mehr als 100 Tage in Untersuchungshaft. Beweise für seine
Tatbeteiligung gab es nicht. Allein die Aussagen der beiden polizeilich
als gewalttätig bekannten »Anti-Antifa«-Aktivisten reichten LKA und
Staatsanwaltschaft für seine Inhaftierung. Im Dezember fand der
Polizei- und Justizskandal sein vorläufiges Ende. Er wurde frei
gesprochen. Der Antiberliner sprach mit dem Antifaschisten, der von
seinen Freunden Matti genannt wird
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